Miriam Rieck & Katharina Senzenberger

In ihrem Konzept von SLOWDOWN dreht es sich darum, eine performative Situation einem Publikum einerseits multisensorisch erfahrbar zu machen und andererseits durch ein gewisses Setting das Publikum zur Partizipation einzuladen. Durch konkrete Handlungsanweisungen und Scores soll der Begriff der Akteur*innenschaft ausgeweitet werden: Slow Down. Auch hier wird die Architektur des Gebäudes zu einem Organismus, in dem durch stetige Bewegung Prozesse des Austauschs stattfinden. 

Das Duo Miriam Rieck und Katharina Senzenberger wird im Rahmen ihrer Residency die Grenze zwischen dem Innen und Außen verschwimmen lassen. Im Rahmen eines long-durational Formats etablieren sie einen Ort des Kommen und Gehens, oder einfach nur einen Ort des Vorbeilaufens, des Spontanstehenbleibens. 

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